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Über

marenberg - online-soap und mehr.....

Herzlich willkommen!
Hier findet ihr den größten Kitsch, die atemberaubendsten Manipulation und Intrigen, die es je in einer online-soap gegeben hat. Herzzerreissendste Liebesgeschichten werden euch zu Tränen rühren oder euch die Röte ins Gesicht steigen lassen. Wir sind genauso schlecht wie Rosamunde Pilcher und schämen uns auch nicht dafür. Wir sind verworrener als Verboten Liebe und hysterischer als Ally Mac Beal oder so ähnlich. Wir wechseln die Handlunsgstränge schneller als GZSZ und wir haben mehr Bisexuelle.

Und am Ende wird es immer ein HappyEnd geben...nur es gibt halt kein Ende. Also wünschen wir euch viel Spaß und emotionale Momente mit den Bewohnern von Marenberg.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Situationen sind rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Tiere sind nicht zu schaden gekommen.

 



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Freundinnen?

Sophie versuchte den Blick der verschüchtert wirkenden Frau zu treffen, doch diese schien sie immer nur indirekt anzusehen. Etwas hektisch sah sie hierhin und dorthin, aber immer in die Nähe von Sophie. Fast wie ein schüchterndes Kinds das sich nicht traut dem Weihnachtsmann in die Augen zu sehen. dachte sie und ihr Herz öffnete sich weit. Natürlich, auf dem Land bekamen die Menschen nicht so häufig Fremde zu sehen, schon gar nicht solche, die so plötzlich in ihr Reich, ihr kleines Dorfleben einbrachen um hier mit ihnen zu leben. Sie wollte eine gute Nachbarin sein, sie wollte, das diese Frau die erste war, mit der sie das Glück ihrerer Ankunft teilen konnte. Sie lachte breit und winkte ihr so heftig zu wie sie nur konnte. Die Frau schien sie zu sehen und hob nun schüchtern ebenfalls die Hand Hand zum Gruss. Sophie durchströmte warme Zuneigung als die Frau sie direkt ansah und ihr zulächelte. Doch dann verschwand die Frau fast ruckartig aus dem Halbschatten ihres Gardienen versehenen Fensters, nur um wenige Sekunden später an ihrer Gartentür wieder aufzutauchen.
Marie Munder am 8.7.08 00:38


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Yvette stand vor dem Spiegel und schminkte ihr feines Puppengesicht. Für ihren Schmollmund wählte sie ein tiefes rot, auf ihre Augen trug sie rauchigen Lidschatten auf. Mit wiegenden Schritten verließ sie ihre Wohnung. Hans Werner wartete vor der Haustür auf sie. Er saß in einem roten Cabrio, ein Porsche wie Yvette mit Genugtuung bemerkte. Er trug eine Sonnebrille und ein Goldkettchen zu seinen silbernen Brusthaaren.

"Hallo Schätzchen.", begrüßte er sie und gab ihr einen Schmatz auf die Lippen. Yvette kicherte.

"Wo fahren wir denn hin mein Liebster.", flötete sie.

"Es gibt da so ein nettes teures Restaurant  Und ich habe für heute Nacht ein Zimmer mit Kamin und Bärenfell reserviert."

"Aber Hans Werner", flötete Yvette, "vermisst dich deine Frau denn gar nicht wenn dumitt en in der Woche über Nacht wegbleibst?"

 

"Ach die alte Zicke, die wird wahrscheinlich wieder den ganzen Abend häkeln und dann in der Bibel lesen bevor sie ins bett geht. Ich hab ihr erzählt dass ich eine Geschäftsessen habe und abends nicht mehr fahren möchte."

"Oh du bist ja so kluge mein Schatz! Aber was quälst du dich eigentlich immer noh mit deiner Frau rum? Dz wolltest dich doch schon seit längerer Zeit scheiden lassen. Wann sagst dus ihr denn endlich?"

 

"Bald, Kleines, du weißt doch, sie hat ein schwaches Herz. Ich hoffte, ja, dass ich bald den neuen schwarzen Anzug tragen kann. Ich habe ihre Herztabletten gegen Zuckertabletten gegen Zuckerpillen ausgetauscht." 

marenberg am 6.4.08 17:49


"Ja, schon wieder eine Rechnung.", erwiederte Betti patzig. "und zwar eine über wahnsinnig teure Armbanduhr. Musste das sein?" Sie warf ihre langen Haare energisch über ihre Schulter und funkelte ihren Vater an. Es war wirklich immer das Gleiche. Kaum zeichnete sich auf ihrem Konto ein geringes Plus ab nahm Peter dies zum Anlass sich neue, völlig sinnfreie, aber dafür umso teurere Dinge zu kaufen. Fitnessgeräte oder irgendwelche Bräuner für irgendwelche Körperteile und das obwohl es bei dem Bootsverleih wirklich genug körperliche Arbeit an der frischen Luft zu verrichten gab. Peter sah zu ihr von dem Verdeck des Bootes herüber. "Hör mir mal zu Kleines, es ist mein Geschäft und folglich auch mein Geld. Wenn ich mir etwas kaufen will, dann tu ich das auch."
marenberg am 11.3.08 15:54


Freiherr Maximilian von Marenberg schaute melancholisch in den Spiegel. Seine traurigen Augen in seinem schonem Gesicht verrieten zuveil von der letzten schlaflosen Nacht. Seine geliebte Tochter die anmutige kleine Adelheid, hatte wieder einmal einen ihrer epileptischen Schüttelkrampfanfälle gehabt. Er wollte seiner Frau soviel ruhige Zeit wie möglich verschaffen, in dem sie vom Mühsal des Alltags ein wenig Abstand nehmen konnte. Also hatte er die ganze Nacht am Bett seines Kindes gewacht und ihr nach den Anfällen den Schweiß von der lieblichen Stirn gewischt. Ihre Medikamente erleichterten ihr das Leben, doch das zarte kleine Geschöpf war nach ihren Spastiken immer zu Tode erschöpft. Und immer wieder war sein kleiner blonder Engel verwirrt und hatte Angst in der Nacht. Er liebte sie und kümmerte sich gern um sie und aber wurde es ihm gerade in Nächten wie diese bewusst, dass sie der einzige Grund war, dass er mit Bernadette zusammenblieb. Und diese Wahrheit bedrückte ihn sehr.
marenberg am 9.2.08 21:04


Und doch spürte er, dass er die Liebe vermisste. Das Gefühl der Schmetterlinge in seinem Bauch, das Kribbeln auf seiner Haut, die Sehnsucht, wenn sein Blick auf ein wahrhaft aufrichtig und ehrlich begehrtes Antlitz fällt und er das Ziehen in seinen Lenden verspürt. Sein Spiegelbild blickte ihn sehnsuchtsvoll an.

 

Bernadette kam müde und mit zerwühlten Haaren ins Zimmer und und setzte sich auf das Chaiselongue.

"Wie geht es unserer Heidi?"

"Unser kleiner Schatz schläft endlich ruhig."

Mit einem leisen Aufschluchzen sagte sie:"Oh ich hoffe nur, dass wir sie nicht irgendwann in ein Heim geben müssen."

In Maximillians Miene zeigte sich tiefe Melancholie. Mit wässrig werdenden Augen flüsterte er:"Wir schaffen das schon."

 

marenberg am 9.2.08 21:22


Peter saß mit nacktem Oberkörper im Heck des Segelbootes und genoß die ersten wärmenden Strahlen der Sonne. Eine leichte Brise spielte mit seinen blonden Locken. Genießerisch drehte er seinen Kopf in Richtung des Windes und lächelte sanft. Bald würden wieder mehr Touristen kommen und sein Leben stressiger verlaufen. Dann würde er nicht nur mehr Segelboote restaurieren sondern sein Bootsverleih würde auch wieder florieren. Er hörte Schritte auf dem Steg. Als er sich umdrehte sah er Betty, seine Tochter. An ihrem Gesicht konnte er die schlechten Nachrichten ablesen, die sie überbrachte, noch deutlicher

machte dies aber der Brief in ihren zitternden Hände.

"Ist es schon wieder eine Rechnung?", fragte er matt.

 

marenberg am 9.2.08 21:42


Ankunft in Rabenfels

Sophie Schmidt, auch bekannt als leidlich erfolgreiche Kinderbuchautorin Marie Munder trat durch das kleine Gartentor am Ende des Dornenweges. Ihr Bruder hatte ihr dieses Schreibhäuschen im 2000 Seelen grossen Rabenfels besorgt. Es gehörte einem seiner besten Freunde, dem Graf von Rabenfels. Sophie betrachtete verzückt die bunte Blumenpracht die im lauen Frühsommer in ihrem neuen Garten spross. Umständlich fasste sie eine der üppigen Rosenblüten unter den Blütenblättern und ihren Duft ein. Wie unendlich viel schöner war das leben auf dem Land! Der Himmel war blauer, das Gras grüner und die Menschen ursprünglicher. Sie blinzelte um in der strahlenden Mittagssonne noch etwas erkennen zu können. Ihr beschauliches kleines Häuschen besass eine Veranda, eine Holzverschalung und ein kleines Gewächshäuschen. Alles war wie sie es sich immer ertäumt hatte. Fast hörte sie die kleinen Elfen und Prinzen aus den Hecken rufen die sie in ihrern leuchtensten Farben in ihrem neuen zu hause willkommen hiessen. Sie hob die Arme gen Himmel, lachte und genoss für ein paar Sekunden die Strahlen ihrer Freundin Sonne. Sophie besah sich ihren Garten links und rechts. Dann bemerkte sie ein Frau am Fenster des Nachbarhauses. Sie sah verstohlen zu ihr herüber und schien etwas unsicher.
marenberg am 8.2.08 23:37


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