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Freiherr Maximilian von Marenberg schaute melancholisch in den Spiegel. Seine traurigen Augen in seinem schonem Gesicht verrieten zuveil von der letzten schlaflosen Nacht. Seine geliebte Tochter die anmutige kleine Adelheid, hatte wieder einmal einen ihrer epileptischen Schüttelkrampfanfälle gehabt. Er wollte seiner Frau soviel ruhige Zeit wie möglich verschaffen, in dem sie vom Mühsal des Alltags ein wenig Abstand nehmen konnte. Also hatte er die ganze Nacht am Bett seines Kindes gewacht und ihr nach den Anfällen den Schweiß von der lieblichen Stirn gewischt. Ihre Medikamente erleichterten ihr das Leben, doch das zarte kleine Geschöpf war nach ihren Spastiken immer zu Tode erschöpft. Und immer wieder war sein kleiner blonder Engel verwirrt und hatte Angst in der Nacht. Er liebte sie und kümmerte sich gern um sie und aber wurde es ihm gerade in Nächten wie diese bewusst, dass sie der einzige Grund war, dass er mit Bernadette zusammenblieb. Und diese Wahrheit bedrückte ihn sehr.
9.2.08 21:04
 


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