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Yvette stand vor dem Spiegel und schminkte ihr feines Puppengesicht. Für ihren Schmollmund wählte sie ein tiefes rot, auf ihre Augen trug sie rauchigen Lidschatten auf. Mit wiegenden Schritten verließ sie ihre Wohnung. Hans Werner wartete vor der Haustür auf sie. Er saß in einem roten Cabrio, ein Porsche wie Yvette mit Genugtuung bemerkte. Er trug eine Sonnebrille und ein Goldkettchen zu seinen silbernen Brusthaaren.

"Hallo Schätzchen.", begrüßte er sie und gab ihr einen Schmatz auf die Lippen. Yvette kicherte.

"Wo fahren wir denn hin mein Liebster.", flötete sie.

"Es gibt da so ein nettes teures Restaurant  Und ich habe für heute Nacht ein Zimmer mit Kamin und Bärenfell reserviert."

"Aber Hans Werner", flötete Yvette, "vermisst dich deine Frau denn gar nicht wenn dumitt en in der Woche über Nacht wegbleibst?"

 

"Ach die alte Zicke, die wird wahrscheinlich wieder den ganzen Abend häkeln und dann in der Bibel lesen bevor sie ins bett geht. Ich hab ihr erzählt dass ich eine Geschäftsessen habe und abends nicht mehr fahren möchte."

"Oh du bist ja so kluge mein Schatz! Aber was quälst du dich eigentlich immer noh mit deiner Frau rum? Dz wolltest dich doch schon seit längerer Zeit scheiden lassen. Wann sagst dus ihr denn endlich?"

 

"Bald, Kleines, du weißt doch, sie hat ein schwaches Herz. Ich hoffte, ja, dass ich bald den neuen schwarzen Anzug tragen kann. Ich habe ihre Herztabletten gegen Zuckertabletten gegen Zuckerpillen ausgetauscht." 

6.4.08 17:49
 


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